Stromversorgung auf Kuba nach tagelangem Ausfall wiederhergestellt
Wirtschaft
Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Aktion stehe unter dem Titel "Projekt Freiheit".
Politik
Knapp ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon offiziell seine Kandidatur erklärt. Der Chef der Partei La France Insoumise (LFI) sagte am Sonntagabend im Fernsehsender TF1, er sehe als seinen Hauptrivalen die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) an. Es ist bereits die vierte Kandidatur des 74-Jährigen bei einer Präsidentschaftswahl.
Wirtschaft
Ein Flugzeug mit Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez an Bord hat am Sonntagabend in der Türkei notlanden müssen. Entsprechende Medienberichte wurden der Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorfall befassten Kreisen bestätigt. An dem Flugzeug habe es ein technisches Problem gegeben, deshalb sei die Notlandung in Ankara vorgenommen worden.
Sport
Jubel in Schwarz-Blau: Inter Mailand hat zum 21. Mal die italienische Meisterschaft gewonnen. Die Mannschaft um den Deutschen Yann Bisseck machte den Scudetto am Sonntagabend mit einem 2:0 (1:0) gegen Parma Calcio vorzeitig perfekt. Drei Spieltage vor Schluss sind die Nerazzurri an der Tabellenspitze nicht mehr einzuholen.
Politik
Trotz gesunkener Migrationszahlen will Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) die Kontrollen an Deutschlands Grenzen fortsetzen. "Aktuell geht es darum, dass wir diese Grenzkontrollen auch erhalten wollen", sagte Dobrindt am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Er verwies zudem darauf, dass es immer noch Zurückweisungen an den Grenzen gebe. "Wir haben 8000 Haftbefehle an der Grenze jetzt durchführen können."
Politik
Schlechte Stimmung in der Koalition, Umfragewerte im Sinkflug: Gut ein Jahr nach seiner Wahl zum Bundeskanzler hat sich Friedrich Merz (CDU) unzufrieden mit der Zusammenarbeit in der Koalition gezeigt - und die SPD vor weiteren Konflikten gewarnt. Die Handschrift der Union werde in der Regierung noch nicht ausreichend deutlich, sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Daraus leitete der Kanzler eine Forderung an die SPD ab: Diese müsse mehr Kompromissbereitschaft zeigen.
Politik
Trotz des von Präsident Donald Trump angekündigten Abzugs tausender US-Soldaten und der Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern in Deutschland setzt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf gute Beziehungen zu Washington. "Ich gebe die Arbeit am transatlantischen Verhältnis nicht auf, und ich gebe auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf", sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Zuvor hatte Trump den Abzug von "weit mehr als 5000" US-Soldaten aus Deutschland angekündigt.
Sport
Die Gunst der Stunde zumindest zum Teil genutzt: Nach Monaten der Talfahrt darf sich der VfL Wolfsburg zum ersten Mal wieder verstärkt Hoffnungen auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga machen. Die Niedersachsen verpassten zwar den Sieg nach einer Führung, holten am drittletzten Spieltag aber immerhin ein 1:1 (0:0) beim SC Freiburg. Durch das Remis kletterte der VfL nach acht Runden am Stück als Vorletzter vorbei am FC St. Pauli auf den Relegationsrang - punktgleich mit dem letzten Saisongegner aus Hamburg.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sich trotz des Streits um den Iran-Krieg weiterhin um eine gute Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump bemühen. "Ich gebe die Arbeit am transatlantischen Verhältnis nicht auf, und ich gebe auch die Zusammenarbeit mit Donald Trump nicht auf", sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Den von Trump angekündigte Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland sieht Merz nach eigenen Worten nicht als Problem.
Kein Wetterchaos, dafür hochspannende Rennaction - und die nächste Sternstunde des jungen Überfliegers: Kimi Antonelli hat auch den Großen Preis von Miami gewonnen und seine Ambitionen auf den WM-Titel in der Formel 1 eindrucksvoll untermauert. Der italienische Mercedes-Pilot setzte sich am Sonntag in Florida vor Weltmeister Lando Norris im wiedererstarkten McLaren durch, für den Teenager im Silberpfeil war es der dritte Saisonsieg in Serie.
Sport
Kein Wetterchaos, dafür hochspannende Rennaction - und die nächste Sternstunde des jungen Überfliegers: Kimi Antonelli hat auch den Großen Preis von Miami gewonnen und seine Ambitionen auf den WM-Titel in der Formel 1 eindrucksvoll untermauert. Der italienische Mercedes-Pilot setzte sich am Sonntag in Florida vor Weltmeister Lando Norris im wiedererstarkten McLaren durch, für den Teenager im Silberpfeil war es der dritte Saisonsieg in Serie.
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die SPD zu mehr Entgegenkommen in der Koalition aufgefordert. Es gebe in der Union "einen größer werdenden Unmut über Kompromisse", die mit der SPD eingegangen werden mussten, sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". In der Union wüchsen die Zweifel "an der Koalition, auch an der SPD". Merz richtete zugleich einen Appell an die SPD-Chefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil: "Ich sage beiden Parteivorsitzenden: Unterschätzt die Stimmung in der Union nicht, die wird unfreundlicher."
Politik
Nach der jüngsten Kritik von US-Präsident Donald Trump an Italien sowie seinem Schlagabtausch mit Papst Leo XIV. wird US-Außenminister Marco Rubio Ende der Woche in Rom und im Vatikan erwartet. Aus Vatikankreisen wurde am Sonntagabend bestätigt, dass ein Treffen zwischen dem Oberhaupt der katholischen Kirche und Rubio geplant sei. Dieses solle die bilateralen Beziehungen entspannen.
Boulevard
Auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantischen Ozean ist es zu einem tödlichen Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen gekommen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Sonntag starben mindestens drei Menschen, ein weiterer befinde sich auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Südafrika. Insgesamt seien nach derzeitigem Kenntnisstand sechs Menschen erkrankt. Einer der drei Verstorbenen wurde laut WHO positiv auf das Hantavirus getestet, bei fünf anderen handele es sich um Verdachtsfälle.
Sport
Dank eines späten Treffers hat Borussia Mönchengladbach den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga gesichert. Die Mannschaft von Trainer Eugen Polanski gewann gegen Borussia Dortmund verdient 1:0 (0:0) und verhinderte zudem die vorzeitige Vizemeisterschaft des West-Rivalen. Diese könnte der BVB am kommenden Spieltag perfekt machen.
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht das deutsch-amerikanische Verhältnis trotz des schärfer werdenden Tons aus dem Weißen Haus nicht in der Krise. Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland sei im Kern nicht neu, sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". "Es wird vielleicht ein bisschen zugespitzt, aber neu ist es nicht", fügte er hinzu.
Politik
Bisher hat er einen Besuch in Kiew strikt vermieden - nun will der Moskau-freundliche slowakische Regierungschef Robert Fico erstmals in die Ukraine reisen. Nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklärte Fico am Samstag: "Wir werden das Format gemeinsamer Regierungssitzungen fortsetzen und zudem gegenseitige Besuche in unseren Hauptstädten vornehmen." Nach der Abwahl von Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist Fico der engste Verbündete von Kreml-Chef Wladimir Putin in der EU.
Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Forderung der SPD nach einer stärkeren Besteuerung höherer Einkommen abgelehnt. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) müsse "wissen, dass das mit der CDU/CSU nicht geht - auch mit mir nicht", sagte Merz am Sonntag in der ARD-Sendung "Caren Miosga". Kurz vor dem ersten Jahrestag seiner Wahl zum Kanzler räumte Merz ein, dass in seiner Partei Unzufriedenheit über die Koalition mit der SPD herrsche.
Sport
Der zweite Matchball saß: Die Eisbären Berlin haben ihren Titel erfolgreich verteidigt und sich zum zwölften Mal zum Meister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gekrönt. Im fünften Finalspiel feierten die gnadenlos effektiven Eisbären einen 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)-Sieg bei den Adlern Mannheim und gewannen die Best-of-seven-Serie mit 4:1. Dem Rekordchampion gelang die dritte Meisterschaft in Folge und die fünfte in den letzten sechs Jahren, Headcoach Serge Aubin setzte sich mit Berlin auch in seiner 15. Playoff-Serie durch.
Sport
Der Triple-Traum ist jäh geplatzt: Die Fußballerinnen des FC Bayern haben trotz großem Kampf schon wieder eine bittere Pleite beim FC Barcelona kassiert und müssen sich das Finale der Champions League vom Fernseher anschauen. Nach dem 1:1 im Hinspiel verloren die Münchnerinnen 2:4 (1:2) im Halbfinal-Rückspiel bei den Katalaninnen.
Politik
Im Ringen um ein Ende des Iran-Krieges scheinen die Fronten verhärtet: US-Präsident Donald Trump erklärte am Samstag (Ortszeit), er könne sich nicht vorstellen, dass der jüngste Verhandlungsvorschlag aus Teheran "annehmbar wäre". Eine Wiederaufnahme des Kriegs sei eine "Option". Die iranischen Revolutionsgarden drohten den USA mit der Zerstörung ihrer Flugzeugträger. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) drängte derweil Irans Außenminister Abbas Araghtschi zu einer Freigabe der blockierten Straße von Hormus.
Sport
Nächste Lehrstunde für Alexander Zverev: Deutschlands Tennisstar hat in dem Weltranglistenersten Jannik Sinner erneut seinen Meister gefunden - dieses Mal fiel die Niederlage besonders dramatisch aus. Der Hamburger ging gegen den Italiener im Finale des ATP-Masters in Madrid nach nur 57 Minuten mit 1:6 und 2:6 regelrecht unter. Für Zverev war es die neunte Niederlage in Folge gegen Sinner, der in dieser Verfassung in Abwesenheit des verletzten Titelverteidigers Carlos Alcaraz auch als hoher Favorit zu den French Open in Paris (ab 24. Mai) reist.
Sport
Kaum Power, kein Mut - und weiter schwindende Hoffnung: Dem FC St. Pauli droht immer mehr der Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. Das Team von Trainer Alexander Blessin enttäuschte beim 1:2 (0:2) gegen den FSV Mainz 05 erneut und blieb lange weit davon entfernt, den Abstand zum rettenden Ufer zu verkürzen. Die Rheinhessen räumten dagegen das letzte kleine Fragezeichen hinter ihrem Klassenerhalt entschlossen beiseite.
Politik
Der russlandfreundliche slowakische Regierungschef Robert Fico hat einen Besuch in der Ukraine angekündigt. Nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erklärte Fico am Samstag: "Wir werden das Format gemeinsamer Regierungssitzungen fortsetzen und zudem gegenseitige Besuche in unseren Hauptstädten vornehmen." Nach der Abwahl von Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist Fico der engste Verbündete von Kreml-Chef Wladimir Putin in der EU - einen Besuch in Kiew hat er bisher vermieden.
Sport
Deutschlands Radstar Florian Lipowitz hat seine starke Form unterstrichen und die nächste anspruchsvolle Rundfahrt als Zweiter beendet. Der letztjährige Tour-Dritte von Red Bull-Bora-Hansgrohe verteidigte bei der Tour de Romandie durch den französischsprachigen Teil der Schweiz auf der fünften und letzten Etappe seinen zweiten Gesamtrang hinter Dominator Tadej Pogacar.
Umwelt
Der am Freitag ausgebrochene Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz nahe des brandenburgischen Jüterbog hat sich weiter ausgebreitet. "Das Feuer frisst sich nach und nach durch", sagte der Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, Raimund Engel, am Sonntag dem Sender RBB. Inzwischen brenne es auf einer Fläche von 113 Hektar.
Politik
Trotz der im Libanon geltenden Feuerpause hat Israel im Kampf gegen die Hisbollah-Miliz erneut Ziele im Süden des Landes angegriffen. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden dabei am Sonntag mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt. Ein Parlamentsabgeordneter der Hisbollah im libanesischen Parlament drohte unterdessen, die vom Iran finanzierte Miliz könne die im April begonnenen direkten Friedensverhandlungen zwischen dem Libanon und Israel zum Scheitern bringen.
Politik
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi eine sofortige Öffnung der Straße von Hormus und einen Verzicht des Iran auf Atomwaffen verlangt. "Als enger US-Verbündeter teilen wir das gleiche Ziel", erklärte Wadephul am Sonntag im Onlinedienst X. Der Iran müsse "vollständig und nachprüfbar auf Kernwaffen verzichten und die Straße von Hormus sofort freigeben", wie es auch US-Außenminister Marco Rubio fordere, betonte Wadephul.
Sport
Hannover 96 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga unerwartet gepatzt. Die zuletzt so formstarken Niedersachsen kamen am 32. Spieltag gegen Schlusslicht Preußen Münster nicht über ein 3:3 (2:2) hinaus und verpassten den Sprung auf den direkten Aufstiegsplatz zwei. 96 ist zumindest weiter Dritter und würde damit die Relegation erreichen. Münster hat trotz des Achtungserfolgs nur noch theoretische Chancen auf die Rettung.
Sport
Die SV Elversberg hat ihre Aufstiegsträume am Leben gehalten und Schalke 04 vorzeitig zum Zweitliga-Meister gekrönt. Die SVE gewann den Aufstiegskracher gegen den SC Paderborn dank einer furiosen ersten Halbzeit mit 5:1 (4:0) und zog mit 59 Punkten am SCP (58) vorbei auf Platz zwei.
Nach dem überraschenden Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec+ haben sieben führende Mitgliedsländer ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und fünf weitere große Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) würden im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich fördern, kündigte die Organisation am Sonntag auf ihrer Website an. Ob die Vorgabe praktisch umgesetzt werden kann, gilt wegen der Folgen des Iran-Kriegs allerdings als fraglich.
Wirtschaft
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten höheren Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU haben in Deutschland Angst vor einem Handelskrieg geschürt. Deutsche Industrieverbände riefen am Wochenende dabei zur Deeskalation auf. Der EU-Handelspolitiker Bernd Lange kritisierte das Verhalten Trumps derweil als "schlichtweg inakzeptabel". Schließlich halte die EU sich an das Handelsabkommen mit den USA aus dem vergangenen Jahr und arbeite an der rechtlichen Umsetzung.
Wirtschaft
Der Essener Konzern Thyssenkrupp hat die laufenden Gespräche mit dem indischen Stahlkonzern Jindal über einen Verkauf seiner Stahlsparte vorerst ausgesetzt. "Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert", hieß es in einer Mitteilung von Thyssenkrupp am Wochenende. Es gebe "große Fortschritte" bei der Neuausrichtung des Stahlsegments, hieß unter anderem unter Hinweis auf den mit der IG Metall abgeschlossenen Sanierungstarifvertrag.
Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump weitaus mehr als zunächst die angekündigten 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5000" US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) vor Journalisten in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida. Führende Republikaner kritisierten den Teil-Abzug als das "falsche Signal" an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Politik
Im Ringen um ein Ende des Iran-Krieges zeichnet sich weiter kein Durchbruch ab. US-Präsident Donald Trump erklärte am Samstag (Ortszeit) mit Blick auf einen weiteren Verhandlungsvorschlag aus Teheran, er könne sich "nicht vorstellen, dass er annehmbar wäre". Eine Wiederaufnahme des Kriegs bezeichnete er als "Option". Die Revolutionsgarden erklärten, die USA hätten die Wahl zwischen einem "unmöglichen" Militäreinsatz oder einem "schlechten Deal" mit der Islamischen Republik.
Politik
Kurz vor dem ersten Jahrestag des Regierungswechsels hat die SPD-Ko-Vorsitzende Bärbel Bas mehr Kompromissbereitschaft und Geschlossenheit in der Koalition mit der Union gefordert. "Was besser werden muss, ist die Abstimmung, eher intern als öffentlich", sagte Bas dem Nachrichtenmagazin "Politico" laut Vorabmeldung vom Sonntag. "Viele Leute nerven diese Streitigkeiten, die man so mitbekommt. Das muss aufhören."
Wirtschaft
Bei Investitionen in Batteriespeicher in Deutschland ist nach Angaben des Bundesverbands BSW-Solar im ersten Quartal 2026 ein neuer Höchststand erreicht worden. Von Januar bis März seien mehr als zwei Gigawattstunden (GWh) neue Speicherkapazität in Betrieb genommen worden, hieß es in einer Mitteilung am Sonntag. Der Zubau stationärer Batteriespeicher lag demnach rund 67 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Wirtschaft
Nach dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate hat die Opec+ ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und die fünf übrigen großen Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) fördern im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich, wie die Organisation am Sonntag auf ihrer Website mitteilte. In der Erklärung ging sie nicht darauf ein, dass die Emirate am 1. Mai überraschend aus der Opec ausgetreten waren.
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaftsverbände haben die von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Zölle kritisiert und zur Deeskalation aufgerufen. Dabei mahnte der Industrieverband BDI am Sonntag auch von der EU die Einhaltung geschlossener Handelsvereinbarungen an. Das Münchner ifo-Institut warnte vor einem neuen Handelskrieg zwischen EU und USA, sollte die Europäische Union nun ihrerseits mit Zöllen auf US-Produkte reagieren.