Hunderte versammeln sich zu Gedenkmarsch für ultrarechten Aktivisten in Lyon
Sport
Borussia Dortmund macht einen kurzen Abstecher ins eigene Stadion, dann geht die Reise durch Deutschland und Europa weiter. "Wir haben in diesem Zyklus von sieben Spielen sechs auswärts", sagte Trainer Niko Kovac nach dem 4:2 (1:1) in der Champions League beim dänischen Meister FC Kopenhagen: "Jetzt kommen wir endlich mal nach Hause."
Boulevard
Das Bundeskabinett berät in seiner Sitzung am Mittwoch (10.00 Uhr) über ein Gesetz zu Organtransplantationen und eines zur neuen Verteilung von Zuständigkeiten bei Gerichten. Die Vorlage von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll bisher nicht erlaubte sogenannte Überkreuz-Spenden von Nieren ermöglichen. Bisher darf dieses Organ nur nahen Verwandten oder Bekannten gespendet werden, was aber wegen Blutgruppenunterschieden oder anderer Faktoren medizinische Risiken birgt.
Politik
Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi reist am Mittwoch nach Brüssel, um am ersten EU-Ägypten-Gipfel überhaupt teilzunehmen. In der belgischen Hauptstadt wird al-Sisi unter anderem mit EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusammentreffen. Brüssel zufolge soll es bei dem Gipfel um die Vertiefung der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit sowie die Situation im Nahen Osten und der Ukraine gehen.
Boulevard
Das Europaparlament gibt am Mittwochmittag in Straßburg die diesjährigen Preisträger des Sacharow-Preises für Menschenrechte bekannt. Unter den Kandidaten sind inhaftierte Journalisten aus Belarus und Georgien sowie serbische Studenten, die seit Monaten gegen die Regierung protestieren. Außerdem sind die palästinensische Journalistengewerkschaft, der palästinensische Rote Halbmond und das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA nominiert, die für Journalisten und humanitäre Helfer in Konfliktzonen weltweit stehen sollen.
Politik
In London treffen am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs der EU und Großbritanniens im Rahmen des sogenannten Berlin-Prozesses mit den Kollegen der sechs Westbalkan-Staaten zusammen (14.30 Uhr). Die Bundesregierung ist durch Kanzler Friedrich Merz vertreten. Die Länder Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien haben alle eine EU-Beitrittsperspektive. Der Berlin-Prozess soll die Annäherung der gesamten Region an die Europäische Union beschleunigen.
Politik
Vor einem Hotel in Irland, in dem Asylsuchende untergebracht sind, ist es nach Polizeiangaben zu "gewaltsamen" Protesten gekommen. Sechs Menschen wurden nach Polizeiangaben vom Dienstag festgenommen. Den Protesten vorangegangen waren Medienberichte, wonach ein zehnjähriges Mädchen sexuell missbraucht worden sein soll - bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 26 Jahre alten Asylbewerber handeln.
Boulevard
Ganz Deutschland ist (noch immer) im Ballermann-Fieber. Ein Partymarken-Hype, der bereits über 30 Jahre hält.
Boulevard
Kennzahlen zur Reform und globale Aussichten prägen das Treffen in London
Technik
Branchenriesen wie AstraZeneca, Johnson & Johnson, General Mills und Kraft Heinz präsentieren in Miami Fallstudien aus der Praxis
Technik
Malaysia modernisiert mobile Befehls- und Kontrollsysteme und sichert Sprach- und Nachrichtenübermittlung für die behördenübergreifende Koordination mit BlackBerry AtHoc und BlackBerry SecuSUITE
Politik
Ein Gericht in Kolumbien hat die Verurteilung von Ex-Präsident Álvaro Uribe wegen Zeugenbeeinflussung und Verfahrensbetrug aufgehoben. Das Berufungsgericht urteilte am Dienstag, dass gegen Uribe nicht ausreichend Beweise vorgelegen hätten, Abhöraktionen gegen ihn unrechtmäßig eingesetzt worden seien und die Richterin Fehler in der "Methodik" gemacht habe. Uribe war im August zu zwölf Jahren Hausarrest verurteilt worden.
Politik
Mehrere Bundestagsabgeordnete wollen einen neuen Anlauf für einen fraktionsübergreifenden Antrag für ein AfD-Verbotsverfahren starten. "Der nächste Schritt sollte nun darin bestehen, unabhängig und mit höchster juristischer Sorgfalt Belege zu sammeln und die Erfolgsaussichten eines Antrags prüfen zu lassen", sagte die SPD-Politikerin Carmen Wegge der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Ein konkreter Zeitpunkt stehe aber "noch nicht fest, da zunächst die rechtliche Substanz und Solidität der Beweisgrundlage entscheidend sind".
Politik
Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin steht wieder in Frage. Trump sagte am Dienstag in Washington, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zum Ukraine-Krieg. "Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert", betonte er. Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, "in naher Zukunft" werde es keine persönliche Begegnung geben.
Politik
US-Präsident Donald Trump knüpft seinen geplanten Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin an Erfolgsaussichten. Er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zum Ukraine-Krieg, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten in Washington. "Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert." An der Kriegsfront zwischen der Ukraine und Russland passierten derzeit viele Dinge, sagte Trump zur Begründung.
Sport
Alexander Zverev hat trotz eines bedenklichen Leistungseinbruchs seine Auftakthürde beim ATP-Turnier in Wien genommen. Deutschlands bester Tennisprofi setzte sich gegen den schottischen Qualifikanten Jacob Fearnley mit 6:4, 1:6, 7:6 (7:5) durch - im zweiten Satz drohte ihm das Match gegen die Nummer 81 der Welt dabei komplett zu entgleiten. Zverev trifft nun im Achtelfinale auf den Italiener Matteo Arnaldi, der ebenfalls durch die Qualifikation musste.
Kultur
Zwei Tage nach dem spektakulären Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau den Schaden auf 88 Millionen Euro geschätzt. "Der Schaden wurde von der Kuratorin des Louvre auf 88 Millionen Euro geschätzt", sagte Beccuau am Dienstag dem Sender RTL. Die Summe sei jedoch "nicht vergleichbar mit dem historischen Schaden", fügte die Französin hinzu. Von den Einbrechern fehlte am Dienstag weiter jeder Spur - bei ihrer Flucht hatten sie mehrere Gegenstände zurückgelassen.
Sport
Packung gegen Paris: Bayer Leverkusen hat von den abgezockten Ballartisten des Titelverteidigers eine bittere Lehrstunde erhalten. In einem wilden Schlagabtausch mit Paris Saint-Germain unterlag die phasenweise überforderte Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand 2:7 (1:4) - der Druck auf die Werkself wächst in der Ligaphase der Champions League.
Sport
Auf Topspiel-Frust folgte Königsklassen-Lust: Borussia Dortmund hat drei Tage nach der 1:2-Niederlage im Bundesliga-Klassiker bei Bayern München in der Champions League zurück in die Erfolgsspur gefunden - und dem einstigen BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko das Wiedersehen verhagelt. Durch das lange umkämpfte 4:2 (1:1) beim dänischen Meister FC Kopenhagen untermauerten die Dortmunder ihre Ambitionen auf eine direkte Achtelfinal-Qualifikation.
Technik
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI will Google mit einem neuen Internetbrowser Konkurrenz machen: Das US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) stellte am Dienstag einen "KI-getriebenen Browser rund um ChatGPT" vor, wie OpenAI-Chef Sam Altman in einer Präsentation sagte. Der Browser namens "Atlas" ist zunächst jedoch nur für das Mac-Betriebssystem von Apple verfügbar. Nutzer von Windows sowie Handys müssen noch warten.
Politik
Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. "Der Generalsekretär wird den US-Präsidenten treffen", erklärte die Nato am Dienstag. Rutte werde bis Mittwoch in der US-Hauptstadt bleiben.
Sport
Das umstrittene "Auswärts-Auswärtsspiel" des FC Barcelona in Miami findet nach Protesten von Spielern und Fans nun doch nicht statt. Spaniens LaLiga gab den Plan, das Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Villarreal und Barca am 20. Dezember in den USA auszutragen, am Dienstag auf - aufgrund der in Spanien entstandenen "Unsicherheit".
Sport
Der VfB Friedrichshafen hat die neue Saison der Volleyball Bundesliga mit einem Paukenschlag eröffnet und überraschend den Serienmeister Berlin Recycling Volleys klar geschlagen. Die Häfler setzten sich beim Titelverteidiger am Dienstagabend mit 3:0 (25:18, 25:21, 34:32) durch, es war bereits die 156. Begegnung zwischen beiden Mannschaften in der VBL.
Politik
Im Zusammenhang mit Todesdrohungen gegen einen führenden Demokraten-Politiker in den USA ist ein von Präsident Donald Trump begnadigter Mann festgenommen worden, der im Januar 2021 an der Erstürmung des Kapitols in Washington teilgenommen hatte. Dem 34-jährigen Christopher M. aus dem Bundesstaat New York wird die "terroristische Bedrohung" eines Kongressabgeordneten zur Last gelegt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Sport
Der Internationale Ski- und Snowboardverband (FIS) hat sich am Dienstag gegen die Rückkehr russischer Athletinnen und Athleten zur Olympia-Saison entschieden. Dieses Ergebnis einer Council-Sitzung verkündete die FIS am Abend. Damit dürfen Sportlerinnen und Sportler aus Russland und auch aus Belarus nicht als sogenannte neutrale Athleten (AIN) an den FIS-Qualifikationsveranstaltungen für die Olympischen Winterspiele (6. bis 22. Februar) und die Paralympischen Spiele (6. bis 15. März) in Mailand und Cortina d'Ampezzo teilnehmen. Die Entscheidung war mit einigem Interesse erwartet worden, weil FIS-Präsident Johan Eliasch als Befürworter eines Comebacks gilt.
Sport
Europas Handball-Verband EHF folgt dem Gigantismus-Trend im Profisport und hat für die Champions League der Männer im Hauruck-Verfahren eine kurzfristige Aufstockung auf 24 Klubs beschlossen. Die Vergrößerung der Königsklasse um die Hälfte des bisherigen Teilnehmerfeldes mit 16 Teams beschloss die EHF-Exekutive auf ihrer Sitzung in Wien mit Wirkung schon ab der Spielzeit 2026/27. Die Ausweitung bedeutet allerdings für die nationalen Meisterschaften mitten in der laufenden Spielzeit eine Veränderung der sportlichen Grundbedingungen.
Politik
Mehrere hundert Menschen haben am Dienstagabend vor der CDU-Zentrale in Berlin gegen Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen jüngste Äußerungen über migrationsbedingte Probleme im "Stadtbild" demonstriert. Einem AFP-Reporter vor Ort zufolge wandten sich die Teilnehmenden vor dem Konrad-Adenauer-Haus mit Plakaten und Sprechchören gegen Merz. "Was mich am Stadtbild stört? Na Merz" oder "Töchter gegen Merz" war darauf demnach etwa zu lesen.
Kultur
Der Louvre hat den Schaden des spektakulären Kronjuwelen-Diebstahls der Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau zufolge auf 88 Millionen Euro geschätzt. "Der Schaden wurde von der Kuratorin des Louvre auf 88 Millionen Euro geschätzt", sagte Beccuau am Dienstag dem Sender RTL. Die Summe sei jedoch "nicht vergleichbar mit dem historischen Schaden", fügte die Französin hinzu.
Politik
Nach US-Angaben wird es doch kein baldiges Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin geben. Es gebe "keine Pläne" für ein solches Treffen in "unmittelbarer Zukunft", teilte ein US-Beamter am Dienstag in Washington mit. Trump hatte vergangene Woche Donnerstag ein Treffen mit Putin binnen zwei Wochen in der ungarischen Hauptstadt Budapest angekündigt.
Politik
US-Vizepräsident JD Vance hat sich zuversichtlich über den Bestand der seit elf Tagen geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen geäußert. "Wir sind auf einem sehr guten Weg", sagte Vance am Dienstag vor Journalisten in Kirjat Gat im Süden Israels. Zugleich bekräftigte er vorherige Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, dass keine US-Streitkräfte im Gazastreifen eingesetzt würden.
Politik
Abrissbagger am Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump lässt für einen Ballsaal mit viel Stuck und Gold einen Teil des historischen Gebäudes abreißen. Im Ostflügel des Weißen Hauses klaffte am Dienstag ein Loch, wie AFP-Fotos zeigen. Kosten soll der Ballsaal 250 Millionen Dollar (rund 214 Millionen Euro), 20 Prozent mehr als ursprünglich veranschlagt. In Onlinemedien warfen Bürger dem Präsidenten Geltungssucht vor.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch vergangene Woche in Washington nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters zur Aufgabe der ostukrainischen Region Donbass gedrängt. Trump habe Selenskyj aufgefordert, ukrainische Truppen aus den noch von Kiew kontrollierten Teilen des Donbass abzuziehen, erklärte der Vertreter am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche waren demnach "angespannt" und "nicht einfach".
Politik
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist am Dienstag zu einem Besuch nach Katar aufgebrochen, wo er offenbar Gespräche über den Kauf von gebrauchten Eurofighter-Kampfjets anstrebt. Die Türkei wolle "gebrauchte Eurofighter aus Katar" erwerben, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus türkischen Sicherheitskreisen. Nach Angaben seines Büros wird Erdogan den Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, voraussichtlich am Mittwoch treffen.
Sport
Die Erinnerungen an einen Rassismus-Vorfall lassen Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany noch immer betroffen zurück. Im Jahr 2021 wurde er von Fans des kommenden Gegners Club Brügge rassistisch beleidigt. "Es ist einfach immer noch schwierig, das einzuordnen. Damals nach dem Spiel war ich sprachlos, vier Jahre später bin ich immer noch sprachlos", sagte der Belgier vor dem Duell in der Champions League am Mittwochabend (21 Uhr/DAZN). Damals war er Trainer des RSC Anderlecht.
Politik
Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs haben die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einem baldigen Frieden in der Ukraine unterstützt und gleichzeitig auf die für sie geltenden roten Linien verwiesen. Die aktuelle Frontlinie in der Ukraine solle der "Ausgangspunkt" für Verhandlungen sein, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten. Unterdessen fiel nach russischen Angriffen in Teilen der Ukraine der Strom aus.
Gesundheit
Während der Coronapandemie ist vor allem bei älteren Frauen und Stadtbewohnern der Vitamin-D-Spiegel erheblich gesunken. Das fand ein Forschungsteam bei der Analyse der Daten von mehr als 292.000 Patientinnen und Patienten aus Bayern heraus, wie die Ludwig-Maximilians-Universität München am Dienstag berichtete. Als einen Grund vermuten die Experten, dass die Menschen durch Lockdowns, Homeoffice und veränderte Freizeitgewohnheiten weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt waren.
Boulevard
Nach dem gewaltsamen Tod einer 56-Jährigen in Viersen in Nordrhein-Westfalen haben Ermittler deren Sohn als Verdächtigen identifiziert. Der 33-Jährige sei in Untersuchungshaft genommen worden, berichtete die Polizei in Mönchengladbach am Dienstag. Demnach war die Getötete durch Gewalteinwirkungen im Halsbereich gestorben.
Wirtschaft
Drei Wochen nach dem Antritt der neuen Chefin Evelyn Palla zeichnet sich eine Vervollständigung des Vorstands der Deutschen Bahn ab. Der Personalausschuss des Konzerns gab grünes Licht für zwei neue Mitglieder, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Bahnkreisen erfuhr. Demnach soll die frühere Hornbach-Managerin Karin Dohm den Bereich Finanzen übernehmen und der bisherige Regio-Manager Harmen van Zijderveld die DB Regio. Die für den Güterverkehr zuständige Konzernvorständin Sigrid Nikutta steht allerdings vor dem Aus, wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Verweis auf Konzernkreise berichtete.
Politik
Vereinte Anstrengungen der Vermittler in Nahost: Im Bemühen um die Absicherung der brüchigen Waffenruhe im Gazastreifen ist US-Vizepräsident JD Vance in Israel eingetroffen. Das israelische Außenministerium veröffentlichte am Dienstag ein Bild von Vance und seiner Frau Usha beim Verlassen des Flugzeugs in Tel Aviv. Zeitgleich reiste auch Ägyptens Geheimdienstchef Hassan Raschad zu Gesprächen nach Israel. Während US-Präsident Donald Trump der Hamas mit Auslöschung durch regionale Truppen drohte, kündigte die islamistische Palästinensermiliz die Übergabe zweier weiterer toter Geiseln an.
Boulevard
Angesichts der schweren Vorwürfe der US-Justiz gegen den mutmaßlichen Betreiber eines Cyberbetrugsimperiums trennt sich der Reisekonzern Tui einem Medienbericht zufolge von einem Geschäftspartner in Kambodscha. Tui habe bestätigt, dass der Konzern "bereits in den vergangenen Wochen" ein Ende der Zusammenarbeit mit einem Geschäftspartner aus dem Konglomerat des umstrittenen Unternehmers Chen Zhi eingeleitet habe, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag. Dem britisch-kambodschanischen Unternehmer Chen wird neben Cyberbetrug in Milliardenhöhe auch Menschenhandel und Zwangsarbeit vorgeworfen.